Universal-Investment bietet Fondsinitiatoren und Investoren zielorientierte Lösungen für die Portfoliostruktur

Passgenau für eine erfolgreiche Investmentstrategie

Autor: Markus Neubauer, Andreas Hausladen, Wilhelm Gold

Publikumsfonds haben einen zunehmend höheren Stellenwert bei institutionellen Investoren. Da in Zeiten negativer Zinsen alternative Investmentlösungen gefragt sind, rücken auch Private-Label-Fonds in den Fokus von Großanlegern, um mit höheren Renditechancen breiter zu diversifizieren. Zudem ist die Nachfrage von Dachfondsmanagern und Consultants anhaltend stark. Neben klassischen Fondslösungen sind vor allem Multi-Asset-Lösungen, Hochzinsprodukte und alternative Anlageformen gefragt. Universal-Investment trägt diesen Trends Rechnung und bietet Fondsinitiatoren und Investoren zielorientierte Lösungen für die Portfoliostruktur an.

Markus Neubauer, Geschäftsführer Universal-Investment Foto: Manjit Jari Quelle: Universal-Investment

Das Interesse an Fondslösungen für die Geldanlage ist ungebrochen. Seit 2011 ist das in Investmentfonds verwaltete Vermögen in Deutschland jedes Jahr gestiegen: von 1,8 auf 2,8 Billionen Euro per Ende 2016, wie die Investmentstatistik des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) zeigt. Der Aufschwung dürfte sich gerade vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes fortsetzen. Das Nettomittelaufkommen der deutschen Investmentbranche hat allein in den letzten zwei Jahren 278 Milliarden Euro eingesammelt. Davon entfielen 217 Milliarden Euro auf Spezialfonds und 79 Milliarden auf Publikumsfonds.

Trend Nummer 1: Mehr als die Hälfte der Assets, nämlich 1,48 Billionen Euro, steckten Ende vergangenen Jahres in den ausschließlich institutionellen Investoren vorbehaltenen Spezialfonds. Knapp zwei Drittel davon, 878 Milliarden Euro, entfielen auf Anbieter von Altersvorsorgelösungen, sprich: Versicherungsgesellschaften und Altersvorsorgeeinrichtungen wie Pensionskassen und Versorgungswerke.

Die anhaltend hohen Geldströme in die Altersvorsorge bringen jedoch auch Probleme mit sich – und die erzeugen bei den Investoren tüchtig Druck: Die Zuflüsse in die Altersvorsorgesysteme werden voraussichtlich erst in zehn bis 15 Jahren ihren Höhepunkt erreichen, doch gleichzeitig läuft der sichere Bestand an hochverzinsten Anlagen, zumeist Staatsanleihen aus Industrienationen, aus.

Mit diesem Bestand werden (noch) die hohen Garantien der Vergangenheit bedient; etwa die von Lebensversicherungen, die zu Hoch-Zeiten – von Juli 1994 bis Juli 2000 – eine jährliche Verzinsung von vier Prozent versprachen. Eine solche Rendite wirft heute aber kein klassisches Rentenpapier mehr ab. Ganz im Gegenteil: Neu emittierte Staatsanleihen aus als sicher angesehenen Ländern wie Deutschland, Japan oder Luxemburg bieten bei Laufzeiten von bis zu zehn Jahren derzeit gar keine Zinsen oder sogar Negativzinsen.

Alternative Investments sorgen für Ausgleich

Wie soll diese Lücke geschlossen werden? Hier kommt Trend Nummer 2 zum Tragen: Einen Ausgleich aus dem Dilemma hoffen Investoren in Alternative Investments (AI) zu finden. Laut einer der Umfrage des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI) sind die Hauptbeweggründe für ein solches Engagement in erster Linie die Hoffnung auf „Rendite“ (96 Prozent der Nennungen) und „Diver sifikation“ (94 Prozent).

Die zusätzlichen Asset-Klassen, die von institutionellen Investoren nachgefragt werden, sollen den Druck aus der Niedrigzinsphase deren Ende, zumindest in Europa, noch nicht absehbar ist, nehmen. Sie unterteilen sich in „klassische“ Anlagen – etwa Hochzins- und Schwellenländeranleihen, aber auch Absolute-Return- und Multi-Asset-Produkte – und „alternative“ Anlagen. Letztere bestehen aus Investments in Private Equity, Immobilien, Infrastrukturprojekten und Darlehen (Loans).

Zusätzlich gewinnt das Thema Nachhaltigkeit an Bedeutung. „In Skandinavien, den Niederlanden und Frankreich ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien bereits gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt Carl Berthold, Portfoliomanager bei der auf Nachhaltigkeitsanleihen spezialisierten Investmentboutique JAR Capital. Zudem sorgen Vorstöße großer institutioneller Anleger zur sogenannten Dekarbonisierung für ein zusätzliches Momentum. Bestes Beispiel ist die Ankündigung der Allianz vom November 2015, künftig nicht mehr in Bergbau- und Energieunternehmen zu investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes aus der Kohle erzielen.

Spezialfonds sind und waren für institutionelle Anleger stets ein stabiler Performance-Bringer.

Markus Neubauer ,
Geschäftsführer Universal-Investment

Ob klassische oder alternative Investments: Für institutionelle Anleger ist vor allem eine langfristig stabile Rendite wichtig. „Nach Berechnungen unseres Hauses haben sich Spezialfonds stets als verlässliche Performance-Bringer erwiesen“, betont Markus Neubauer, Geschäftsführer von Universal-Investment. So habe die durchschnittliche Rendite von Spezialfonds über zwei, drei, fünf und zehn Jahre jeweils bei rund vier Prozent jährlich gelegen. Dabei habe sich die Zusammensetzung in den Portfolien interessanterweise über die Jahre verändert und bewege sich hin zu risikoträchtigeren Anlagen, führt Neubauer aus: Der Anteil von Aktien habe zwischen März 2012 bis Januar 2017 von etwa 23 auf rund 32 Prozent zugenommen, während der von Anleihen im selben Zeitraum von 55 auf 45 Prozent gesunken sei.

Trend Nummer 3: Innerhalb des Anleiheuniversums wiederum haben sich die Segmente deutlich verändert. Während Staatsanleihen aus Industrieländern und Pfandbriefe abnahmen, haben Unternehmensanleihen (mittlerweile fast ein Drittel des gesamten Rentensegments) und ganz neue Anleiheformen, wie Schuldscheindarlehen / Loans, zugenommen. Insgesamt betrachtet, hat sich das Angebot an Kapitalanlagen in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten stark ausgeweitet. Gab es für institutionelle Investoren 1999 nur den Direktbestand in Renten (etwa 87 Prozent), Aktien (sieben Prozent) und Immobilien (sechs Prozent), so existiert heute eine Vielzahl von Asset-Klassen nebeneinander – von Timber über Hedgefonds bis Wandelanleihen und Immobilienfonds.

Gerade die Nachfrage nach Immobilien ist größer als je zuvor: Das Nettomittelaufkommen in offenen Immobilienfonds hat mit 4,6 Milliarden Euro per Ende Januar 2017 mehr als das Doppelte des Volumens des Vorjahreszeitraumes erreicht.

Institutionelle setzen verstärkt auf Publikumsfonds

Die Zahlen beweisen: Um ihre langfristigen Anforderungen und Zusagen zu bedienen, benötigen institutionelle Investoren verlässliche Renditen. Da klassische Staatsanleihen dafür nicht mehr ausreichen, setzen die Anleger auf eine stärkere Diversifikation in neue sowie alternative Investments und Anlagevehikel.

Vermehrt nutzt dieser Anlegerkreis auch Publikumsfonds. Ursprünglich für Retail-Anleger aufgelegt, haben Publikumsfonds in den Portfolien von institutionellen Investoren längst an Bedeutung gewonnen. Das zeigt auch eine Auswertung des Nettomittelaufkommens in Publikumsfonds seit 2006 auf Basis von BVI-Zahlen. Allein 2015 entfiel mehr als ein Drittel der Nettomittelzuflüsse, immerhin 26 von 72 Milliarden Euro, auf institutionelle Anleger. Die Attraktivität dürfte auch hier in den kommenden Jahren zulegen.

Auch wenn mit passive Anlageprodukte, sogenannten Exchange Traded Funds (ETF), eine große Herausforderung darstellen und obwohl die BVI-Auswertungen zeigen, dass gerade bei den Nettomittelaufkommen im vergangenen Jahr etwa zwei Drittel der Aktienfonds auf ETFs entfielen, ist dies bei Misch- und Rentenfonds nicht der Fall. Bei Mischfonds dominiert das aktive Fondsmanagement, bei Rentenfonds zeigt sich ein ähnliches Bild. Zudem erzielten die Mischfonds mit 38,6 Milliarden Euro das höchste Mittelaufkommen 2015, Aktienfonds folgten mit rund 21 Milliarden Euro auf dem zweiten Platz, Rentenfonds lagen mit 6,3 Milliarden Euro an dritter Stelle. Der fortwährende Renditedruck dürfte auch in den kommenden Monaten das Interesse an Publikumsfonds gerade bei institutionellen Investoren weiter wachsen lassen.

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Grafik Foto: Universal-Investment Quelle: Pricewaterhouse Coopers

Besondere Investmentansätze, neue Asset-Klassen

Die Gründe, warum institutionelle Anleger verstärkt in Publikumsfonds investieren, sind unterschiedlich und hängen von der Zielgruppe ab. So finden Publikumsfonds vor allem bei kleineren und mittelgroßen Anlegern, darunter vielen Stiftungen, Family Offices und mittelständischen Firmen, sowie Consultants und Dachfondsmanagern wachsenden Anklang. Aber auch große Anleger, wie Pensionskassen, interessieren sich zunehmend für Anlagemöglichkeiten in Publikumsfonds, vor allem wenn es um Spezialthemen zur Diver sifikation geht. „Selbst institutionelle Investoren beschäftigen sich in Zeiten niedriger Zinsen verstärkt mit dem Spezialthema Gold“, berichtet etwa Dr. Joachim Berlenbach, Fondsberater des Earth Gold Fund UI. Viele Investoren zeigten zunehmend Interesse an alternativen Renditemöglichkeiten, da die klassischen Anlageklassen immer weniger Rendite abwerfen würden.

Anleger mit überschaubaren Volumina sind oftmals in der Situation, dass der Anlagebetrag für ein Einzelmandat zu gering ist, trotzdem müssen sie ihr Portfolio genauso diversifizieren wie die Großen, verschiedene Asset-Klassen abdecken und dabei flexibel bleiben. Daher sind verschiedene Publikumsfonds ein ideales Mittel für die Portfoliostrategie. Auch können den damit einhergehenden Kundenvorgaben, die regelmäßig Universal-Investment gestellt werden, Rechnung getragen werden – sei es ein einfacher Managerwechsel, der Wunsch nach einfachen Reporting-Lösungen oder der kostengünstige Einstieg über eine institutionelle Tranche.

 

Andreas Hausladen, Leiter Private Label Business Development, Universal-Investment Foto: Manjit Jari Quelle: Universal-Investment

" Vermögensverwalter fragen erfreulicherweise immer detaillierter nach"

Universal-Investment sprach mit Andreas Hausladen, Leiter Private Label Business Development, über die Konsolidierung der Fondsbranche, Interessenskonflikte und die zunehmende Professionalisierung der Branche.

Universal-Investment: Herr Hausladen, wird der Private-Label-Fondsmarkt immer kleiner und konsolidierter sich?

Hausladen: Wir beobachten gerade ein antizyklisches Moment und eine längerfristig angelegte Konsolidierung der Branche. Die Antizyklik liegt darin, dass trotz – oder gerade wegen – der Börsenturbulenzen das Start-up-Geschäft mit neuen Anbietern von Private-Label-Fonds nicht nachlässt. In einer Situation, in der viele Banken in der Krise stecken, ist der Anreiz für Talente in diesen Unternehmen, sich selbstständig zu machen, natürlich groß. Auf der anderen Seite gibt es eine Konsolidierung auf der Seite der administrativen Fondsplattformen, allerdings weniger über Fusionen oder In solvenzen, als vielmehr über eine Konzentration bei Fondsauflagen und Nettomittelzuflüssen auf wenige Anbieter und Produkte.

Universal-Investment!: Wer profitiert von dieser Konsolidierung?

Hausladen: Das Geschäft konzentriert sich zunehmend auf einige wenige Anbieter, wie Universal-Investment, welche die erforderlichen hohen Investitionen in Know-how und Technik stemmen können. Deswegen spielt die Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit des Geschäftsmodells einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) bei Gesprächen mit Vermögensverwaltern eine immer wichtigere Rolle. Da kommen Fragen auf nach der Stimmigkeit des Geschäftsmodells und Interessenskonflikten, aber auch danach, welches Servicespektrum und welche Professionalität geboten werden, oder ob die IT der KVG auf dem neuesten Stand ist.

Universal-Investment: Sind die Vermögensverwalter als Kunden Ihres Hauses also kritischer geworden?

Hausladen: Ich würde eher von einer Professionalisierung sprechen. Die Verwalter suchen in erster Linie einen starken beziehungsweise strategischen Partner. Deswegen fragen sie erfreulicherweise – wie im institutionellen Bereich seit langem üblich – auch immer detaillierter nach: Gibt es Interessenkonflikte, weil die KVG eigene Produkte auflegt? Sind Ver wahrstelle und Verwaltung voneinander getrennt, wie vom Gesetzgeber gefordert? Gibt es versteckte Kosten und Quersubventionierungen? Und welche Qualität hat der Handel? Solche Fragen werden ja auch auf der regulatorischen Ebene vom Gesetzgeber verstärkt gestellt, und der Regulierungstrend geht eindeutig in Richtung zu mehr Transparenz.

Auch Consultants und Dachfondsmanager bilden ihre Ansätze gerne über Publikumsfonds ab. Sie sind bestrebt, besondere Investmentansätze zu finden und neue Asset-Klassen einzubinden, wie sich aus der jahrelangen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit ihnen zeigt. Ihre Anforderungen an Vermögensverwalter sind hoch: Consultants und Dachfondsmanager setzen bei potenziell interessanten Asset Managern bevorzugt auf persönliche Gespräche, lassen diese umfassende Due-Dilligence-Fragebögen beantworten sowie qualitative und quantitative Filter durchlaufen, bevor sie einen Vermögensverwalter für ein Investment in Betracht ziehen.

Universal-Investment kann die Investoren mit ihrem sehr unterschiedlichen Anforderungsspektrum erfolgreich unterstützen. „Wir decken fast alle Asset-Klassen und Investmentstile über Publikumsfonds auf unserer Plattform ab“, sagt Katja Müller, Bereichsleiterin Sales & Relationship Management. Hier zeige sich das Erfolgsmodell von Universal-Investment: Seit 1970 haben die Frankfurter erfolgreich mit externen Partnern Publikumsfonds über alle Anlageklassen und Konzepte hinweg aufgelegt. Fast 550 Private-Label-Fonds mit einem Gesamtvolumen von mehr als 24 Milliarden Euro befinden sich per Ende Januar auf der deutschen und der luxemburgischen Plattform.

Für alle Wünsche und Ansprüche der Investoren sucht Universal-Investment die bestmöglichen Investmentlösungen, vom Plain-Vanilla-Aktien- und Anleihefonds über den Mischfonds, spezialisierte Investmentprodukte für einzelne Märkte, Themen oder Stile bis zu ausgeklügelten Multi-Asset-Fonds. Gemeinsam mit den Vermögensverwaltern werden Fondslösungen umgesetzt und entwickelt, die als sinnvoller Baustein für institutionelle Investoren, Dachfondsmanager oder Consultants dienen können.

Um Private-Label-Fonds maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Investoren auszurichten, müssen auch die regulatorischen und rechtlichen Anforderungen immer im Blick behalten werden, da diese in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Universal-Investment steht den Fondspartnern und Investoren dabei als kompetenter Berater bei allen aufkommenden Fragen zur Seite. Die wachsenden regulatorischen Anforderungen und daraus resultierenden Ansprüche an den Fondsinitiator sorgen für einen intensiven Austausch mit der KVG, hat Andreas Hausladen, Leiter des Bereichs Private Label Business Development bei Universal-Investment, beobachtet: „Deswegen fragen sie erfreulicherweise – wie im institutionellen Bereich seit langem üblich – auch immer detaillierter nach.“ (siehe Kasten:„Drei Fragen an …“)

Wilhelm Gold, Abteilungsleiter Real Asset Managers, Universal-Investment Foto: Manjit Jari Quelle: Universal-Investment

Es gibt eine anhaltend hohe Nachfrage nach Real Assets über alle Anlegergruppen hinweg.

Wilhelm Gold

Auch der zunehmenden Nachfrage nach alternativen Anlagelösungen durch institutionelle Investoren und Fondsinitiatoren trägt Universal-Investment Rechnung.„Viele Fondsinitiatoren, die bisher stark im Wertpapierbereich sind, erhalten vermehrt Fragen von ihren eigenen Kunden zu höherrentierlichen Anlagen in Real Assets “, berichtet Wilhelm Gold, Leiter der Abteilung Real Asset Managers (RAM), die 2015 gegründet wurde.

Derzeit arbeite RAM an elf Mandaten mit einem Ziel volumen von rund drei Milliarden Euro, die aus den Bereichen erneuerbare Energien, Infrastruktur, Forstflächen und Schiffskredite stammen, so Gold weiter. „Neu hinzu gekommen sind die Asset-Klassen Loans, also Unternehmenskredite, sowie Private Equity.“ Zudem betreue RAM mittlerweile vier bereits aufgelegte Erneuerbare-Energie-Mandate.

Einen zusätzlichen Schub erwartet Gold durch den „Reserved Alternative Investment Fund (RAIF)“. Dabei handelt es sich um einen nicht-genehmigungspflichtigen alternativen Investmentfonds nach Luxemburger Recht. Die Besonderheit: Bereits regulierte alternative Investment Manager (AIFM) dürfen neue Fonds (RAIF) auflegen, die ohne zusätzliche Beaufsichtigung auskommen. „Die anhaltend hohe Nachfrage nach Real Assets über alle Anlegergruppen hinweg, außer für Privatanleger, bestätigt die Entscheidung, uns noch mehr auf die Betreuung von Sachwertmandaten auszurichten“, resümiert Gold.

Ob Aktien, Anleihen oder Real Assets: Das umfassende Angebot an Private-Label-Fonds auf der Plattform von Universal-Investment kommt dem Interesse institutioneller Investoren, Dachfondsmanagern und Consultants auf der Suche nach Rendite, Diversifikation und Liquidität entgegen. Fondsinitiatoren können sich mit einem stärkeren Fokus auf institutionelle Investoren zusätzliche Absatzmärkte erschließen. 

Autor: Markus Neubauer, Andreas Hausladen, Wilhelm Gold
Erscheinungsdatum: 09.06.2017