Unser Selbstverständnis

Die Universal-Investment-Gesellschaft mbH, Mitglied im BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V., orientiert sich in ihrem Handeln an dem Leitbild der deutschen Investmenfondsbranche.

Wir sind als Treuhänder dem Anleger verpflichtet.

Bei der Verwaltung des uns anvertrauten Vermögens handeln wir ausschließlich im Interesse der Anleger. Wir nehmen ihre Rechte unabhängig wahr. Wir begrüßen die staatliche Überwachung dieser gesetzlichen Verpflichtung; sie unterscheidet uns von anderen Anbietern von Anlageprodukten. Unsere Fonds sind vor Insolvenz geschützt, da die Vermögensgegenstände in den Fonds gesondert verwahrt werden. Sie stehen unter der unabhängigen Kontrolle der Verwahrstelle, die ebenfalls staatlich überwacht wird.

Wir wollen dauerhaften Anlageerfolg.

Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Anleger. Hierbei sind nicht nur eine überzeugende Rendite, sondern auch Risikostreuung und Liquidität sehr wichtig. Wir unterstützen eine anlegergerechte Beratung, indem wir klar und umfassend über Chancen, Risiken und Kosten informieren.

Wir erzeugen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Wir ermöglichen kleinen wie großen Anlegern einen chancengleichen Zugang zu allen Anlagemärkten. Indem wir das Geld der Anleger Unternehmen und Staaten zur Verfügung stellen, tragen wir zu Wachstum und Beschäftigung bei. Für die kapitalgedeckte Altersvorsorge liefern wir geeignete Lösungen. Wir fördern die finanzielle Bildung der Anleger.

Zur Implementierung dieses Leitbildes in die laufende Geschäftstätigkeit der Fondsgesellschaften, hat die Investmentfondsbranche mit den BVI-Wohlverhaltensregeln eigene freiwillige Standards festgelegt. Sie tragen deren Rolle als Treuhänder Rechnung, die besonders hohe Anforderungen an das Verhalten gegenüber den Anlegern stellt.

Fondsgesellschaften sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Sie sind eine eigene Säule der Finanzwirtschaft und agieren im Interesse der Anleger gleichberechtigt neben und unabhängig von Banken und Versicherungen. Sie verwalten einen großen Teil des Altersvorsorgekapitals in Publikums- und Spezialfonds und haben damit eine Schlüsselrolle bei der Altersvorsorge in Deutschland. Sie stellen Unternehmen Kapital für Wachstum zur Verfügung und finanzieren als Käufer von Anleihen die öffentlichen Haushalte. Sie schaffen Arbeitsplätze und beteiligen sich aktiv an Bildungsinitiativen. Sie nehmen am gesamtgesellschaftlichen Diskurs zum verantwortlichen Investieren teil.

Fondsgesellschaften verwalten die ihnen von den Anlegern anvertrauten Gelder nach strengen gesetzlichen Vorgaben. Sie handeln ausschließlich im Interesse der Anleger und beachten bei der Fondsverwaltung die Integrität des Marktes, den Grundsatz der Risikomischung sowie Anlage- und Risikogrenzen. Interne Kontrollverfahren (z. B. durch Risikocontrolling, Interne Revision, Compliance) sind wesentlicher Teil ihrer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation. Sie treffen Vorkehrungen, die sicherstellen, dass sie die Anlegergelder in Übereinstimmung mit der in den Verkaufsunterlagen beschriebenen Anlagestrategie und dem Risikoprofil des Fonds sowie den jeweils geltenden rechtlichen Bestimmungen anlegen.

Neben den gesetzlichen Pflichten berücksichtigen Fondsgesellschaften eigenverantwortlich und angemessen die in den BVI-Wohlverhaltens­regeln festgelegten freiwilligen Grundsätze und Kodizes und entwickeln diese über den BVI fort. Fondsgesellschaften informieren ihre Anleger in geeigneter Weise, ob und inwieweit sie diese Wohlverhaltensregeln einhalten. Sie können von den BVI-Wohlverhaltensregeln abweichen, sind dann aber verpflichtet, dies jährlich offenzulegen und Abweichungen zu begründen („comply or explain“). Dies ermöglicht den Fondsgesellschaften, flexible und unternehmensspezifische sowie anleger- und anlagegerechte Bedürfnisse zu berücksichtigen.

„Wir, die Universal-Investment-Gesellschaft mbH, halten die Wohlverhaltensregeln in der Fassung vom 6. Oktober 2016 vollumfänglich ein." Diese Wohlverhaltensregeln sind hier downloadbar.