Unser INsourcing

Perspektive INtegration

Migration:
Der entscheidende Projektschritt
für Ihre INtegration

Die Migration im Rahmen eines INsourcing-Projekts ist der entscheidende Schritt für die tatsächliche INtegration Ihrer Fonds auf unsere Plattform. Wir gestalten diesen Prozess transparent, strukturiert und individuell, um eine unterbrechungsfreie Migration sicherzustellen. Dank unserer marktführenden Projekterfahrung und einem methodischen Vorgehen profitieren Sie von höchster Sicherheit und Effizienz.

Vorteile der INtegration

Welche Vorteile bietet Ihnen unsere INtegration?

  • Jahrzehntelange Erfahrung in komplexen Insourcing-Projekten
  • Individuelle Migrationsstrategie: Einmalige Umstellung oder mehrstufiger Prozess
  • Minimierung von Risiken durch bewährte Best Practices

Der Migrationsprozess

Der Migrationsprozess – klar und nachvollziehbar

Die Ansprüche an den Migrationsprozess Ihres Outsourcings sind so individuell wie Ihr Unternehmen und Ihre Fonds. Aus diesem Grunde planen unsere Experten diesen gemeinsam mit Ihnen. Die Migration erfolgt nach einem transparenten Projektplan, die wir exakt auf Ihre Geschäftsprozesse abstimmen. Sie entscheiden gemeinsam mit uns, wie die Integration am besten passt – ob zu einem definierten Zeitpunkt oder in mehreren Wellen.

Methodisches Vorgehen mit persönlicher Betreuung

Unser Team steht Ihnen mit geballter Expertise über den gesamten Projektablauf zur Verfügung: vom persönlichen Onboarding Manager, über die Fachabteilungen hin, bis zu Ihrem individuellen Relationship Manager.

Q & A zur Migration
  • 1. Erfolgt die Übertragung in Echtzeit?

    In der Regel erfolgt die Übertragung in Echtzeit. In jedem Projekt erfolgen nach dem Kick-off mehrere Workshops. Im Rahmen dieser Workshops analysieren wir gemeinsam Fonds, Bewertungseinheiten sowie Geschäftsjahre und bewerten die Komplexität des Gesamtprojekts. Daraus wird ein verbindlicher Zeitplan für die Übertragung erstellt.

  • 2. Wann findet die Übertragung statt (Rumpfgeschäftsjahr, unterjährig, Geschäftsjahresende)

    Grundsätzlich streben wir Übertragungen zum Geschäftsjahresende an. Falls dies nicht möglich ist, werden Rumpfgeschäftsjahre definiert. Um Risiken zu minimieren, übertragen wir nicht während laufender Bewertungen.

  • 3. Erfolgt die Datenmigration als Big Bang, phasenweise oder unterjährig?

    Sie erfolgt im Rahmen der zu Beginn definierten Projektstrategie, üblicherweise in Anlehnung an die Geschäftsjahresenden der Fonds, sowie die Antworten zu den Punkten 1 und 2. Dies dient der Minimierung von Fehlern und Datenverlusten.

  • 4. Gibt es eine Fall-Back-Lösung?

    Durch das strukturierte Vorgehen, den abgestimmten Zeitplan sowie die Terminierung zum Geschäftsjahresende bzw. Rumpfgeschäftsjahr ist eine Fall-Back-Lösung nicht erforderlich. Darüber hinaus bereiten sich alle beteiligten Partner (Verwahrstelle, Asset Manager, Broker/Kontrahenten, Agents etc.) sich auf diesen Termin vor. Eine kurzfristige Änderung des Übertragungstermins käme einem Stopp der Übertragung und der Ansetzung eines neuen Termins gleich.

  • 5. Welche Mitwirkungsleistungen werden vom Kunden erwartet?

    Das Projekt wird über verschiedene Workstreams organisiert, in denen die Fachbereiche beider Seiten eng zusammenarbeiten. Eine gleichgelagerte Projektstruktur auf Kundenseite erleichtert den Übergang erheblich. Grundsätzlich wird der Kunde an vordefinierten Meilensteinen involviert.

  • 6. Was passiert mit historischen Daten?

    Historische Fondskennzahlen (z. B. seit Fondsauflage) können übernommen und in das Kernsystem eingespielt werden. Transaktionsdaten (z. B. Trades) können nicht migriert werden, da jedes Kernsystem und jede Kundeninstanz eigene Buchungsvorschriften haben.

  • 7. Gibt es steuerliche Implikationen?

    Nein, es gibt keine steuerlichen Implikationen.

  • 8. Wie werden die Daten des bisherigen Administrators zu Universal Investment übertragen?

    Die genaue Ausgestaltung wird projektspezifisch definiert und richtet sich an den technischen Möglichkeiten und Anforderungen beider Seiten aus.

  • 9. Gibt es Handelsstopps oder Bewertungsaussetzer?

    Mit der abgebenden KVG, den Asset Managern und der Verwahrstelle werden Handelsstopps kurz vor und nach den Übertragungen abgestimmt, um Bewertungsverzerrungen durch schwebende Geschäfte zu vermeiden.

  • 10. Ändern sich Cut-Off-Zeiten oder Fristen?

    Für unsere Services sind feste Fristen definiert. Darüber hinaus orientieren wir uns an den Vorgaben unserer externen Partner (z. B. Verwahrstelle). Grundsätzlich können Cut-Off-Zeiten analog dem bestehenden Provider weitergeführt werden.

  • 11. Wie ist das Projekt organisiert?

    Es wird eine klare Projekt-Governance definiert, bestehend aus festen Jour-Fixe-Terminen, strukturierten Workstreams, Eskalationsstufen sowie regelmäßigen und risikoorientierten Reportings.

  • 12. Ändert sich das Reporting bzw. wie funktioniert das Matching alter und neuer Reports?

    Es erfolgt kein 1:1-Matching. Die Reporting-Landschaft wird neu aufgesetzt. Kunden profitieren von unserer leistungsstarken Reporting-Engine – dem PowerPortal - mit über 250 Standardreports sowie Risiko-, Performance- und gesetzlichen Reporting-Modulen. Individuelle Anforderungen können gemeinsam geprüft werden.

  • 13. Welche operationellen Risiken bestehen beim Übertrag?

    Da wir zum Geschäftsjahresende oder mit Rumpfgeschäftsjahr übernehmen, erfolgt die Übernahme auf Basis glattgestellter Konten. Inhaltliche Risiken sind damit gering. Zeitliche Risiken können entstehen, falls es zu Verzögerungen im Projekt kommt (z. B. spätere Veröffentlichung).

  • 14. Kann eine eigene Bewertungsrichtlinie angewendet werden?

    Ja. Nach erfolgter Prüfung besprechen wir die Umsetzung im Workstream Kursversorgung.

  • 15. Können Kursdaten selbst geliefert werden?

    In Einzelfällen ist das möglich. Bevorzugt arbeiten wir jedoch mit unserer eigenen Kursversorgung. Externe Datenlieferungen verursachen vorgelagerte Tätigkeiten beim Kunden, die erfahrungsgemäß zusätzlichen Validierungsaufwand und potenzielle Verzögerungen im Bewertungsprozess mit sich bringen. Durch unsere eigene Kursversorgung können Komplexitäten reduziert und regelmäßig Kostensynergien erzeugt werden.

  • 16. Werde ich über regulatorische Änderungen rechtzeitig informiert?

    Ja. Universal Investment betreibt etablierte Kommunikationskanäle zu Bestandskunden, über die Neuerungen frühzeitig kommuniziert werden.

  • 17. Wie flexibel ist Universal Investment bei der Report-Lieferung? Gibt es Standardschnittstellen?

    Unser PowerPortal bietet mit 250+ Standard Reports für das Risiko-, Performance- und gesetzliche Reporting eine hohe Vielfalt. Außerdem haben wir in den letzten Jahren umfangreiche Rohdatenschnittstellen entwickelt, über die die Risiko-, Reporting- und Portfoliomanagementsysteme unserer Kunden angebunden werden können.

  • 18. Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Für unsere Insourcing-Kunden steht ein eigenes Team bereit. Jeder Kunde erhält einen festen, deutschsprachigen Ansprechpartner als Single Point of Contact für alle relevanten Themen und Fragen.

Kontakt

Auch schon über die Auslagerung Ihrer Fondsadministration nachgedacht? Und Sie möchten nun wissen, wie der Migrationsprozess bei Ihnen aussehen könnte? Sprechen Sie uns an.
Marcus Kuntz

Marcus Kuntz

Group Head of Sales

+49 69 71043 190

marcus.kuntz@universal-investment.com

Frank Becker

Frank Becker

Head of Relationship Management for Asset Owners & Asset Managers DACH

+49 69 71043 460

frank.becker@universal-investment.com

Nach oben