Transition Management – Leistungen

Aufgaben analysieren, Strategien planen, Performance messen

Eine ungesteuerte Transition von einem Ausgangsportfolio (A) in ein Zielportfolio (B) birgt unwägbare Risiken und Kosten. Nur mit einer strukturierten Begleitung und Steuerung des gesamten Übergangsprozesses lassen sich Transparenz, Kostenkontrolle und letztlich Performance über die Folge von Transaktionen hinweg gewährleisten.

Die modularen Leistungsbausteine von Universal-Investment richten sich nach der spezifischen Komplexität des jeweiligen Transition-Projekts (Anzahl der Asset-Klassen, involvierte Anlageinstrumente, betroffene Währungen, Liquidität, Handelsbesonderheiten, regulatorische Erfordernisse). Bei Bedarf werden externe Spezialisten für das Transition Management ausgewählt und hinzugezogen. In jedem Fall sind die Experten von Universal-Investment von Anfang bis Ende der Transition an der Seite des Investors.

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Quelle: Portfolio Management Universal-Investment-Luxembourg S.A., Niederlassung Frankfurt am Main

Im Zentrum der Analyse: Kosten und Risiken

Die expliziten Kosten einer Transition sind nachprüfbar und dokumentiert: Broker- und Managementgebühren, Steuern und Börsenabgaben im Zuge der Transition. Implizite Kosten sind schwieriger zu taxieren. Zu ihnen gehören Geld-Brief-Spannen oder auch Market-Impact-Kosten, die gerade in weniger liquiden Märkten durch die eigenen Transaktionen anfallen können.

In einer Pre-Trade-Analyse müssen diese Kostentreiber und ihre jeweiligen Ausprägungen ermittelt und zu dem Performance-Risiko in Form von Opportunitätskosten in Beziehung gesetzt werden. Denn je länger es dauert, bis eine Marktexponierung im Sinne des neuen Portfolios (B) implementiert ist, desto mehr kann das die Opportunitätskosten in die Höhe treiben. Jede Umsetzungsstrategie für eine Transition strebt daher nach einer Optimierung in Abhängigkeit von beiden Faktoren.

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Quelle: Portfolio Management Universal-Investment-Luxembourg S.A., Niederlassung Frankfurt am Main

Managerauswahl, Umsetzungs- und Handelsstrategie

Universal-Investment stellt Investoren eine konsolidierte Pre-Trade-Analyse sowie für die individuellen Anforderungen geeignete Transition Manager und eine Auswahl von Leistungspartnern bereit, die für das Projekt benötigt werden. Der Investor entscheidet über die zeitgleich entwickelte Umsetzungs- und Handelsstrategie. Anschließend steuert und überwacht Universal-Investment die Umsetzung.

Erfolg ist messbar: Die Transition Performance

Die Berechnung des sogenannten Implementation Shortfall ist ein wichtiger Bestandteil der Pre- und Post-Trade-Analysen und Leistungsüberprüfung. Mit dieser bewährten Methode lassen sich die tatsächlichen (expliziten und impliziten) Gesamtkosten einer Transition ermitteln. Verglichen wird ein hypothetisches Zielportfolio (gebildet zu den Tagesschlusskursen am Vorabend der Transition ohne Transaktionskosten) mit dem tatsächlich im Zuge der Transition implementierten Portfolio.

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Quelle: Portfolio Management Universal-Investment-Luxembourg S.A., Niederlassung Frankfurt am Main

Transition Manager frühzeitig einbeziehen

Sie als Investor können maßgeblich zum Erfolg jeder größeren Portfolioumstrukturierung beitragen, indem Sie den Transition Manager frühzeitig in die Überlegungen einbeziehen. Nur dadurch lassen sich Risiken so weit wie möglich vermeiden und Effizienzpotenziale umfassend ausschöpfen. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf den Austausch.